Dienstag, 10. Mai 2016

03-Moskau

7. Mai 2016, Sonnabend
Um 8.00 Uhr fahren wir los zum Campingplatz. Alles richtig gemacht. Die Straßen sind jetzt noch nicht so voll. Kurz vor neun stehen wir vor dem Campingplatz. Gegen Mittag gehen wir von hier aus los in die Stadtmitte. Erst die Straßenbahn bis zur Metrostation Sokolniki, dann von dort mit der Linie 1 ins Zentrum.Am Campingplatz gibt es keine Tickets. Aber in der Straßenbahn Nr. 25 können wir beim Fahrer bezahlen. Das klappt. Wie geht es jetzt kostengünstig weiter. Am Straßenrand steht eine Ticketverkaufsstelle. Ich spreche in mein Supertelefon: "Wie sind 4 Personen und wollen in die Stadt und zurück." Auf dem Display erscheint der Text auf russisch. Hinzeigen, sie lächelt. 20 Fahrten für 650 Rubel. Nehmen wir! Klasse Ding diese Technik.
Sokolniki - Wo ist die Metro?

Metrostation Komsomolskaja

Es geht irre weit runter

Übergang zur nächsten Metrolinie

Wieder hoch



Ich habe mir kein Käppi gekauft

Tolle Stadtarchitektur

Münze werfen am Mittelpunkt Russlands

Weil wir hier sind war alles geflaggt ;-)

McDoof auf russisch, direkt am Kreml

Gewimmel am Kreml-Park

Hier fühlen sich alle wohl

Popenparade

Wir sind uns sicher, dass Putin hier von einem Auto ins andere umgestiegen ist

An der Kremlmauer

Tulpenmeer

"Unsere" Metrostation Sokolniki
Rein in die Metro. An der Station Komsomolskaja steigen wir aus und besichtigen sie. Das sind schon tolle U-Bahn-Stationen. Als "Kathedralen der Werktätigen" werden sie auch bezeichnet. Weiter Richtung Roter Platz. Der ist aber wegen der Feierlichkeiten am Montag gesperrt.
Hier ist schon Feiertags- und Festtagsstimmung. Viele Menschen flanieren, heitere Stimmung. Wir fühlen uns sehr wohl hier. An jeder Ecke werden Fahnen, Fähnchen und Soldatenkäppis verkauft. Patriotismus wird gern zelebriert.
An einem Eingang zum Kreml ist der Platz abgesperrt. Zwei Autos fahren schnell vor, einer steigt um. Wir sind sehr sicher, es ist Wladimir Putin.
Plastermüde dann zurück mit der Metro und der Tram zum Campingplatz.

8. Mai 2016, Sonntag

Am Vormittag steigen wir auf die Räder und erkunden den Sokolniki-Park. Es ist schön hier. Alle Leute sind ganz entspannt. An allen Ecken und Enden ist was los. Die 13. Tanzweltmeisterschaft findet in einer Halle statt. Hier wird zwischen all dem Gewusel mit Inlinern gefahren. Gerne hätte ich meine mit dabei.
Im Sokolniki-Park

Unsere Straßenbahn

In der Innenstadt

Kaufhaus GUM

Im GUM
 Am Nachmittag wieder in die Stadtmitte, diesmal zum Kaufhaus GUM. Menschen über Menschen sind in der Stadt. Es ist eine heitere Stimmung. Überall ist etwas los. Also, Moskau hat schon was und braucht sich vor den anderen europäischen Hauptstädten nicht zu verstecken.


An den Roten Platz kommen wir nur in der Nähe der Basilius-Kathedrale. Dieser schöne, fast schon zu schöne Gebäudekomplex ist eine Augenweide.


Weiter runter an die Moskwa, vorbei an der Baustelle des abgerissenen Hotels Rossia zur Botsanlegestelle. Davor stehen junge Leute und wollen Tickets von Reisebüros zu 700 Rubel verkaufen. Uli und Christina gehen direkt aufs Boot. Dort kosten die Tickets für die Zwei-Stunden-Tour nur 500 Rubel. Jetzt zwei Stunden Stadtrundfahrt vom Wasser aus.









Der Kreml, goldene Zwiebeltürmchen, das Verteidigungsministerium, der Gorkipark, in der Ferne die Sperlingsberge mit den Gebäuden der Universität und Menschen über Menschen in Bewegung, auf Rädern, auf Inlinern, auf Skateboards, auf Mini-Seagways, ganz einfach zu Fuß. In der Nähe des Gorki-Parks wird auf einer großen Fläche getanzt. Vieles deutet auf einen Wettbewerb junger Leute hin.
9. Mai 2016, Montag
Heute wollen wir zur Militärparade auf den Roten Platz. Natürlich wissen wir, dass das nicht möglich ist. Aber die ganze Parade muss ja irgendwie hin und auch wieder weg kommen. Mit der Metro also bis in die Nähe des Roten Platzes und dann nach oben. Wir kommen gar nicht hoch, die Ausgänge sind gesperrt, wir müssen weiterfahren. Am Arbat kommen wir wieder ans Tageslicht. Unglaublich viele Menschen, nur hier ist keine Parade, oder diese ist schon vorbei oder ??? Die Menschenmassen lösen sich auf. Doch zu spät, keine Ahnung!? Wir werden es auch nicht mehr herauskriegen.
So als ob wir nichts anderes vorgehabt hätten, bummeln wir Moskaus schönste Bummelmeile entlang. Es kommt eben immer wieder das Schöne von selbst auf uns zu. Ist doch Klasse.
Station Arbat

Vorplatz der Metro

Wahrscheinlich nach der Parade,die Parade der Saubermänner

Und plötzlich ist der Platz leer

Rotkäppchen

Auf dem Arbat

Auf dem Arbat


Ein Ministerium

Linienführung der Metro

Glücksbringer in der Metro

Unsere letzte Tram

02-bis nach Moskau

noch 5.Mai 2016, Donnerstag
Der letzte Post muss nur noch veröffentlicht werden. Durch das zurück setzen von Windows sind die meisten E-Mail-Adressen verloren gegangen. Veröffentlicht ist, es weiß nur Keiner!

Eine Stunde bis zur Grenze. Hier dauert es rund zwei Stunden bis wir durch sind. Auf lettischer/EU-Seite erhälten wir einen Laufzettel auf dem die ordnungsgemäße Abfertigung jeweils abgestempelt wird. Am Ende wird dieser abgegeben und wir fahren auf die russische Grenzseite. Auch hier gibt es einen Laufzettel der zum Schluss die Einreise in die Russische Förderation freigibt. Die Bürokratie ist etwas genauer. Eine Migrationskarte auf russisch und ein Formular für die Einführ des Wohnmobils, dieses mit lateinischen Buchstaben, müssen ausgefüllt werden. Dieses Ausfüllen dauert. Ein sehr netter Lette hilft uns dabei. Er will heute noch nach Moskau etwas geschäftlich und viel für Spass, was immer das bedeutet. Auch Christina und Uli bekommen von einer russischen Grenzbeamtin Hilfe. Natürlich werden auch das Auto und der Inhalt überprüft. Das ist aber angemessen. Der Grenzübertritt ist auf beiden Seiten sehr proffessionell, freundlich, auf das Notwendige beschränkt und unkompliziert. Für uns, auf Grund fehlender Sprachkenntnisse, natürlich eine Herausforderung. Und es ist wie überall, wenn man Hilfe braucht, dann bekommt man sie.
Jetzt Rubel besorgen. An der Grenze gibt es keine Wechselstuben und auch keine Geldautomaten. Auch nicht kurz dahinter. Auf der gut asphaltierten, breiten, fast schnurgeraden Fernstraße fahren wir durch fast menschenleeres Gebiet. Es ist wenig Verkehr, es fährt sich gut. Wald, Wald, Wald, in der Ferne mal ein Haus. Nach 80km kommen wir an eine mit Häusern bebaute Kreuzung, nach insgesamt 120km die erste stadähnliche Siedlung - russische Weiten.
Wir brauchen Rubel und eine russische SIM-Karte. hinein in die größere Stadt Velikie Luki. An einer Bushaltestelle Frage nach "Banka". Auch hier freundliche Auskunft. Wir finden eine russische Postbank und diese versteht Visa! Klasse. Zusammen mit Uli um die Ecke zum Megafon-Shop. Nach viel witzigen Missverständnissen habe ich eine Megafonkarte erstanden, mit der man per Megafon bis nach Wladiwostok rufen kann. Noch in einen Supermarkt zum Einkaufen. Groß, übersichtlich, gut sortiert, wie bei uns. Beim Rausfahren aus der Stadt noch tanken, bezahlen mit Visa, wie bei uns. Also, man kann ganz normal einkaufen und tanken. Ob das überall so ist wissen wir heute noch nicht.
In der Stadt selbst herrscht eine gelassene, geschäftige und heitere Atmosphäre. Es ist Frühling! Schön.
Nicht weit entfernt von Velikije Luki finden wir unseren Nachtplatz an einem größeren Teich bei einem Dorf.




6. Mai 2016, Freitag
Von Velikije Luki nach Moskau, Fahrtag
Morgenspaziergang durch das Dorf, es ist irgendwie idyllisch. Die Hunde begrüßen mich, ein Storch auf dem Strommast ist beim Brüten, bei den Häusern weiß ich manchmal nicht, ob sie bewohnt sind oder als Datscha dienen. Die Dorfstraße ist ein Sandweg. Auf vielen Grundstücken stehen selbstgebaute Gewächshäuser.
Holzhaus


Wie überall auf der Welt, die Katze wird gesucht.

Dorfstraße
Nach dem Frühstück sehr langsam 2km auf dem Schlagloch-Feldweg zur asphaltierten M9. Noch 500 km bis Moskau.
Auf dem Weg nach Moskau liegt die Stadt Rzhev. Durch diese fließt die Wolga.

Mütterchen Wolga
Immer noch Mütterchen Wolga


Hinein nach Rzhev. Wegen des 9. Mai, dem Tag des Sieges, ist hier, wie überall im ganzen Land, geflaggt. Auf dem zentralen Platz wird durch eine Schule für den 9. Mai geprobt, am Freitag nachmittag!
Schule übt

 An einem Imbisstand erklärt uns die freundliche Verkäuferin dass Barack Obama schlecht ist, den Ukrainekonflikt ausgelöst hat und verantwortlich für den Einmarsch auf die Krim ist. Ihre Tochter ist mit einem Amerikaner liiert.
Eintauchen in das Stadtgetümmel.
Hier am Wolgaübergang wurde heftig gekämpft
In der Stadt

Über löchrige Asphaltstraßen durch die Stadt zurück zur M9. Ab Volokolamsk wird die Fernstraße zur Autobahn, erst zweispurig, dann vier- und sechsspurig direkt auf dem Autobahnring.
Die erste Nacht in Moskau wollen wir frei stehen. An den Olympiastätten von Krylatskoje übernachten wir. Rudern und Rad fahren fand hier 1982 statt. Eine super Aussicht auf die Skyline von Moskau haben wir von hier.
Hier kann man gut schlafen

Skyline Moskau von Krylatskoje aus gesehen

Moskau in der Nacht


Donnerstag, 5. Mai 2016

01 - Von Neustrelitz bis kurz vor die russische Grenze



2. Mai 2016, Montag
Gestern nachmittag kamen Christina und Uli, unsere Mitfahrer an. Vorfreude auf die nächsten 10 Wochen.
Heute früh wird es nochmal unruhig. Ich muss zum Zahnarzt, in einem Zahn hat sich ein Steinbruch gebildet. Petra braucht noch rezeptpflichtige Allergie-Augentropfen. Die Blütenpollen meinen es einfach zu gut. Es klappt alles: Zahnarzt, Arztrezept, Apotheke, dann die Räder in die Wohnmobilgarage und als ob wir es so gut geplant hätten, pünktlich um eine Minute vor 10.00 Uhr sind wir auf dem Markt zur Verabschiedung durch den Bürgermeister, die Presse, Frau Winkler vom Referat Städtepartnerschaft und Freunde die um diese Zeit hier sein konnten.
Andreas Grund, unser Bürgermeister, übergab als Mitbringsel an seinen Amtskollegen in Tschikowski einen Neustrelitz-Geschenbeutel mit speziellem Inhalt. Natürlich ist dabei eine Flasche Neustrelitzer Seebirnenschnaps. Diese liebenswert, schrullige Geschichte der Seestraßenschnapsbirnen werden wir in Tschaikowski bei der Übergabe erzählen.
Unsere Freunde Angelika und Bernd hatten extra ein Pappschild mit guten Wünschen auf Russisch gebastelt. Eine tolle Idee. Danke!


Es ist sehr angenehm so auf die Reise geschickt zu werden.
Jetzt geht es wirklich los.
Das Wetter ist vom Feinsten, Sonne, etwas Wolken, frühlingswarm, frisches Grün überall, überquellende Blütenpracht und die schöne Eiszeitlandschaft in Mecklenburg und Vorpommern. Im polnischen Pommern setzt sich dieses Panorama fort. Polen hat sich aus unserer Sicht unglaublich positiv entwickelt. Die Straßen sind Klasse, die Felder alle bestellt, kein alte "polnische Wirtschaft", sondern hübsch und aufgeräumt. Wir sind beeindruckt und genießen dies.
Am Abend finden wir an der Weichsel bei Graudenz einen Stellplatz direkt am Ufer, traumhaft!

3. Mai 2016, Dienstag
Von der Weichsel bis kurz vor das Ende von Polen
Morgen an der Weichsel

Um 9 Uhr kommen wir von unserem Übernachtungsplatz an der Weichsel los. Unsere Navidame Klara führt uns heute rund 50km über Nebenstraßen. Hier kann man nur 60 fahren. Die Straßen sind alle asfaltiert, führen durch die Dörfer und sind wellig und eng. Hier, abseits der großen Durchgangsstraßen, ist alles wieder sehr aufgeräumt, große bestellte Felder. Von unserer Fahrt vor 12 Jahren sah das noch ganz anders aus. Unsere Vorstellungen, wahrscheinlich waren es Vorurteile, über Polen haben sich gründlich geändert. Viele Kontakte mit den Einwohnern hatten wir naturgemäß nicht, aber der Tankwart in Osterode verstand mein Deutsch. Er hat einige Jahre in Spanien gearbeitet, damit ginge es besser. In Mikoleiken nehmen wir uns die Zeit durch den Ort zu gehen. Hier ist richtig Urlaubsfeeling. Bei der Parkplatzsuche hören wir durchs geöffnete Fenster: "Die kommen aus Mecklenburg - Strelitz.". "Ja und wo kommt ihr denn her?", "Feldberg". Kurzes Gespräch, wir bestellen Grüße an unsere gemensamen Bekannten und schon setzt sich die Blechkarawane wieder in Bewegung. Wir finden einen Parkplatz, eine Stunde durch die Urlaubermassen, vorbei an Waffel- und Dönerbuden, hübschen Gaststätten und offenen Souveniergeschäften. Goethe fällt mir ein: "Zufrieden jauchzet Groß und Klein, hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein."

Nach einer Stunde weiter gen Osten, die Suche nach einem schönen Übernachtungsplatz steht an.
Kurz vor Augustow finden wir in einem Dorf unser Plätzchen. Hier ist ein durch die EU gefördertes kleines Kultur-, Bibliothek-, Medizinzentrum, mit Spielplatz, kleiner Bühne neben der Kirche. In der Nähe brüllen Kühe nach Futter und Wasser und irgendwann ist Ruhe.

Das Fußballspiel Bayern München gegen Atletico Madrid sehe ich nur bis zum 1:1, dann fallen mir die Augen zu.

4. Mai 2016, Mittwoch
Weiterer Fahrtag durch Litauen und Lettland.
Das Wetter ist wie gestern, bestes Frühlingserwachen.
Auf sehr gut ausgebauten Fernstraßen fahren wir aus Polen heraus. In Litauen verändert sich die Landschaft, aus der hügeligen Eiszeitlandschaft wird plattes Land. Nach Kaunas verändert sich die Landschaft wieder. Hügelige Wald-, Wiesen- und Wasserlandschaft. Gabs hier auch Eiszeiten? Ja! Da müssten wir uns mal belesen.
An der Grenze zwischen Litauen und Lettland wird auf lettischer Seite die Straße erneuert. Das geht so: Straße vollständig weg, der Verkehr wird per Ampel durch die Baustelle geleitet. Die Schotterfahrbahn ist gut befahrbar.

Weiter durch Lettland in Richtung Russland. Unser Ziel kurz vor der Grenze werden wir nicht erreichen. An einem See finden wir unseren Nachtplatz.
Unsere Eindrücke über Polen, Litauen und Lettland: in allen drei Ländern hat sich in den letzten Jahren sehr viel positiv verändert. Am meisten in Polen, aber auch LT und LV müssen sich nicht verstecken.

5. Mai 2016, Donnerstag
Am Morgen anbaden im See. Na ja, baden ist übertrieben es war nur ein kurzes untertauchen, aber immerhin.
Anschließend der Blick auf die Uhr. Auf dem Handy und dem Wecker stehen unterschiedliche Zeiten. Wir haben unsere erste Zeitzone überschritten. Spannende Frage: Nach welcher Zeit wollen wir leben?
In den letzten Tagen hat mein Notebook krank gespielt. Eine WLAN-Verbindung war nicht möglich, Windows machte nicht das was es sollte. Ohne WLAN kein Blog, mit einem spinnenden Notebook kein Text, keine Fotos, keine E-Mails.
Beide Probleme gestern gelöst. Windows läuft wieder dank des letzten Wiederherstellungspunktes und das WLAN funktioniert auch.

Sonntag, 1. Mai 2016

RU-00-1 Подводные камни подготовки

1. Mai 2016, Sonntag

Es ist herrliches Wetter, alles bestens und dann oh je, großer Schreck, mein Netbook hat sich schlafen gelegt. Nichts geht mehr, gar nichts! Vor einem halben Jahr war es schon zur Garantiereparatur - Festplatte war defekt. Auf diesem Netbook ist alles, was für das Schreiben des Blogs wichtig ist ausnahmsweise sehr ordentlich vorbereitet.
Ein Glück, das das jetzt passiert ist. Wären wir unterwegs, was dann?!!!
10.00 Uhr: Ab zur 1.Mai-Feier der SPD in den Tiergarten. Schöne Situation dort, gute Gespräche.

13.00 Uhr zurück zu Hause: Das Notebook spinnt nach dem letzten Windows 10 Update auch herum. Beim Anmelden kommt immer "Schwerwiegender Fehler" und dann passiert - nichts!
Dann steige ich eben auf mein Linux um. Denkste, was vor Windows 10 ging, ist heute nicht mehr möglich.
Ok, dann suche ich mir eben "Firefox" fürs Internet und "Thunderbird" für die E-Mails aus. Das klappt! Happy!!!
Meine handschriftlichen Überlegungen für die Einrichtung des Blogs sind schon geschreddert. Das hab ich davon, wenn ich schon mal ordentlich sein will!
Und, auf meine E-Mail-Adressen die ich bei Windows Mail habe, kann ich nicht zugreifen.
Hurra, ich habe wahrscheinlich den größten Teil meiner Adressen exportieren/importieren können!!!
Es kann aber auch sein, dass nicht alle die Reise von Windows nach Google mitgemacht haben.

Es ist 14.45 Uhr und das Leben ist wieder schön.


1 мая 2016 года, воскресенье

Прекрасная погода, все хорошо, и тут, о боже, большой шок, мой нетбук заснул. Больше ничего не работает, вообще ничего! Полгода назад его уже сдавали в гарантийный ремонт - был неисправен жесткий диск. На этом нетбуке исключительно все, что важно для написания блога.
Повезло, что это случилось именно сейчас. Если бы мы были в дороге, что тогда?!!!
10.00 отправляемся на празднование 1 мая в Тиргартене. Приятная обстановка, хорошие разговоры.

13.00 Возвращаюсь домой: ноутбук также крутится после последнего обновления Windows 10. Когда я вхожу в систему, он всегда говорит "Серьезная ошибка", а потом ничего не происходит!
Поэтому я переключаюсь на Linux. То, что работало до Windows 10, сегодня уже невозможно.
Хорошо, тогда я выбираю "Firefox" для Интернета и "Thunderbird" для электронной почты. Это работает! Счастлив!!!
Мои рукописные мысли по настройке блога уже уничтожены. Вот что я получаю за то, что стараюсь быть аккуратной!
И я не могу получить доступ к адресам электронной почты, которые у меня есть в Windows Mail.
Ура, я смог экспортировать/импортировать большинство своих адресов!!!!.
Но, возможно, не все из них прошли путь от Windows до Google.

Сейчас 14:45, и жизнь снова хороша.